WEAVING THE WEB – Wo liegt deine druidische Magie?

Über die Wintermonate wächst unser Programm Stück für Stück durch eure Ideen. Denn WEAVING THE WEB lebt von der Vielfalt seiner Gemeinschaft.

Welche Magie gehört zu deiner Region? Welche Bräuche und Traditionen begleiten dich? Welche Verbindung hast du zu Pflanzen, Bäumen, besonderen Orten oder deinen Ahnen? Und wie findet all das seinen Ausdruck in deiner druidischen Praxis?

In sieben Themenbereichen, unterschiedlichen Formaten und an rund 20 Plätzen auf dem Campgelände möchten wir diese Vielfalt gemeinsam entdecken: Ahnen · Öko-Druidentum · Elemente · Pflanzen & Bäume · Musik, Tanz & Körperarbeit · Kunst & Handwerk · Anderswelt

Bring deine Ideen, deine Traditionen und deine persönliche Praxis mit und gestalte das Programm gemeinsam mit uns. Es wird bald eine Möglichkeit geben, wie du dich bei uns melden kannst.

Viele Menschen bringen ihren eigenen Faden mit. Weben wir gemeinsam an unserem Netz.

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Bild von kaa

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Donnerstag – Ankommen und die ersten Fäden weben

Am Nachmittag öffnet sich das Camp für alle Anreisenden. Zelte werden aufgeschlagen, Marktstände aufgebaut und Hütten bezogen.

Nach dem Abendessen eröffnen unsere Chosen Chief Eimear Burke und das ORGA Team feierlich das Portal zu Weaving the Web. Anschließend gibt es noch Informationen zum Organisatorisches und wir werden einen Vortrag zum Thema hören.

Freitag – Verbinden und Verweben

Die Groves, Seedgroups und Gäste aus vielen Ländern kommen zusammen. Der Markt erwacht zum Leben und auf dem gesamten Gelände finden Workshops, Vorträge, Rituale und künstlerische Darbietungen statt. An zahlreichen Orten entstehen gleichzeitig einzigartige Lern- und Begegnungsräume.

Am Abend bereiten sich die Personen, die beim großen Ritual am Samstag mitgestalten wollen, vor. Danach gehören die Bühnen des Open Mics allen, die etwas teilen möchten: Geschichten, Musik, Poesie, Gesang oder Weisheit. In jeder Sprache, die auf dem Platz gesprochen wird.

Gemeinsam genießen wir Musik, Gespräche und die lebendige Atmosphäre der Tavernen.

Samstag – Knoten knüpfen und feiern

Am Vormittag findet wieder am gesamten Gelände ein vielfältiges Programm von Workshops, Vorträgen und Begegnungen statt.

Am Nachmittag versammeln wir uns am Ritualplatz für das große gemeinsame Ritual, den spirituellen Mittelpunkt unseres Zusammenseins.

Wenn die Sonne untergeht, wird gefeiert. Beim großen Eisteddfod erklingen Lieder und Stimmen aus vielen Ländern. Später tanzen die Flammen der Feuer in die Nacht hinein, sofern Wetter und Waldbrandverordnung es zulassen.

Den musikalischen Höhepunkt des Abends gestaltet Damh the Bard, mit dem wir gemeinsam ums Feuer tanzen und singen können.

Sonntag – Die Fäden hinaus in die Welt tragen

Eimear schließt das Portal von Weaving the Web und wir treten die Heimreise an – bereichert durch neue Freundschaften, gemeinsame Erinnerungen und die Inspiration eines besonderen Miteinanders.

Während des gesamten Camps geöffnet

Neben dem Tagesprogramm stehen zahlreiche Orte zur Verfügung, die das gesamte Wochenende über besucht werden können:

  • Ein Meditationszelt am Waldrand, ein Ort der Ruhe und des Rückzugs.
  • Ein Divinationszelt, in dem wir gemeinsam einen Blick auf mögliche Wege der Zukunft werfen.
  • Eine offene Werkstatt mit Materialien zum kreativen Gestalten.
  • Ein Ausstellungszelt für Kunstwerke, Handwerk und besondere Mitbringsel.
  • Das Geschichtenzelt mit Erzählungen und Geschichten vom Morgen bis tief in die Nacht.
  • Die Tavernen als Orte der Begegnung und Geselligkeit.
  • Marktplatz

Bild von Jörg